Über das Projekt

SHI3LD – Das Schutzvisier aus dem 3D Drucker

Durch Lieferengpässe und Hamsterkäufe haben viele Krankenhäuser nicht mehr genügend Hygieneausstattung. Vor allem geht es um den Schutz des Klinikpersonals – denn einerseits möchte jeder im Krankheitsfall behandelt werden, andererseits ist es vielen Kliniken, Ärzten und sonstigen Hilfseinrichtungen nicht oder nur schwer möglich an die dringend benötigte Schutzausrüstung zu gelangen – um die benötigte Hilfe ohne enormes Risiko zu leisten. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, gegen dieses Problem anzukämpfen und mittels 3D-Druckern selbst Schutzmasken herzustellen. Diese möchten wir den Krankenhäusern des Enzkreises und der Stadt Pforzheim kostenlos zur Verfügung stellen.

Gegenüber anderen 3D-gedruckten Masken benötigt unsere Variante nur etwas über einer Stunde Druckzeit, was sie „massenproduktionstauglich“ macht. Um die Logistik und Verteilung an Kliniken werden wir uns ausschließlich selbst kümmern, da besonders hier große Vorsicht auf Kontaktvermeidung gelegt werden muss.

Aber das schaffen wir nicht allein! Wir suchen Menschen, die einen 3D-Drucker besitzen und sich dazu bereit erklären, die Bügel für die Masken zu produzieren. Wer keinen Drucker besitzt und trotzdem helfen möchte, kann uns mit anderen Spenden wie Gummibändern und den Schutzscheiben helfen. Wir kümmern uns um die Kommunikation mit den Krankenhäusern in Pforzheim und dem Enzkreis. So kann jeder, bequem von Zuhause aus, seinen Teil zur Bewältigung dieser Krise leisten.

Egal wie eure Hilfe aussieht, werdet ihr einen Platz in unserer der Hall of Fame auf der Webseite erhalten!

Auch wichtig: Wir möchten durch diese Aktion keinen Gewinn erzielen! Alle Spenden werden wöchentlich auf der Website aktualisiert. Sollte nach dieser Krise noch Geld übrig sein, spenden wir dies dem Helferverein des THW Niefern-Öschelbronn.

Dieses Schutzvisier kann in Verbindung mit zusätzlicher Schutzausrüstung einen Schutz für Fachpersonal und Helfer darstellen. Es ist weder ein medizinisches Fachprodukt noch auf irgendeine Art in dieser Hinsicht getestet. Die Masken sind lediglich lediglich ein weiteren zusätzlicher Schutz gegen Tröpfcheninfektionen. Wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen, übernehmen jedoch keine Haftung für Sachschäden, oder medizinische Schäden.